Forschungsgebiete

Die Nanostrukturierung von Materialien erlaubt die Erschließung neuer Kombinationen von physikalischen Eigenschaften. In diesem Themenbereich stehen zur Zeit vor allem nanoporöse Materialien auf Sol-Gel Basis im Vordergrund, die eine dreidimensional vernetzte Festkörperphase als auch eine dreidimensional verknüpfte Porenphase besitzen. Einstellbare Größen in Hinblick auf unterschiedliche Anwendungen sind die Gesamtporosität, die mittlere Porengröße bzw. die Porengrößenverteilung, die spezifische Oberfläche und die Eigenschaften der sogenannten Mikroporen (< 2nm).

Die Arbeitsgruppe Nano-Materialien beschäftigt sich mit 

  • der Synthese monolithischer und pulverförmiger nanoporöser anorganischer und organischer Materialien (auch als Vorstufen synthetischer Kohlenstoffe) und abgeleiteter Komposite, mit 
  • deren Charakterisierung und der Entwicklung von neuen oder adaptierten Methoden, die zur Charakterisierung nanoporöser Materialen geeignet sind, und
  • ausgewählten Anwendungen nanoporöser Werkstoffe.
Ansprechpartner

Dr. Gudrun Reichenauer
Tel.: +49 931 70564-328
E-Mail: Gudrun.Reichenauer@zae-bayern.de

Über das ZAE Bayern

Als eine der führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der angewandten Energieforschung verbindet das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung (ZAE Bayern) exzellente Forschung mit exzellenter Umsetzung der Resultate in die wirtschaftliche Praxis. Hierzu bietet das ZAE seinen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft ein breites Leistungsspektrum an, das sich von messtechnischen Dienstleistungen über Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bis zu kompletten Innovationspaketen erstreckt.

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